27. Radebeuler Wintercross

Bei Überprüfung der Ergebnisdateien gab es 2 Unstimmigkeiten.

Hier sind jetzt die korrigierten Ergebnislisten.

Tag
04.03.2017
Veranstaltungs Typ
Cross
Veranstaltungsort

Junge Heide
Forststraße 26
01445 Radebeul
Deutschland

51.096833, 13.695607

Meisterschaften 2018 - Ein Rückblick von Eberhard Arnold

Nach „nur“ 50 Medaillen bei den Kreismeisterschaften des Vorjahres sehen die 70 ( 25/22/23 ) in diesem Jahr schon wieder deutlich besser aus. Allerdings hatten wir 2017 keine Teilnehmer bei den Wurfmeisterschaften, die jeweils gesondert durchgeführt werden. An den Hallenmeisterschaften der ganz Kleinen nehmen wir schon lange nicht mehr teil.

Hier nun die Erfolgreichsten:

Oliver Herrmann (13)

5 (3/1/1)

Thorben Ader (11)

5 (2/1/1)

Flint Schmidt (10)

5 (2/1/2)

Emelie Grethe (U18)

5 (1/4/-)

Jennifer Neuhäuser (U18)

4 (4/-/-)

Thea Blättermann (U18)

4 (2/1/1)

Ronja Böhme (11)

4 (2/1/1)

Yumi Hempelt (10)

4 (-/3/1)

3 Medaillen erhielten Vicky Schlott (U18), Luca Bräuer (11), Frieda Bauer (11) und Sophia Lehmann (15).

Insgesamt konnten 35 Aktive mit Medaillen geehrt werden. Immerhin wurden 9 von unseren 12 Staffeln aufs Podest gerufen. Danke an die Übungsleiter.

Bei den Regionalmeisterschaften gab es für uns nur 14 Medaillen (1/7/6), dazu noch 24 Endkampfplazierungen. Seit 2002 waren nur 3 Jahrgänge schlechter, allerdings wären auch mehr Starter möglich gewesen.

Nachfolgend die Erfolgreichsten:

Isabel Walther (15)

3 (-/3/-)

Sophia Lehmann (15)

3 (-/2/1)

Josephine Klotzer (10)

3 (-/1/2)

Alexa Hanakam (14)

3 (-/1/2)

Je 2 Medaillen gab es für Ronja Böhme (11), Frieda Bauer (11) und Nina Feisthauer (11) und je eine für Lise Höfchen (12) und Oskar lang (9).

Hier fehlen natürlich solche Aktiven wie Antonia Oberbauer und Fabio Schindler, die im Vorjahr allein 13 Medaillen holten.

 

Ausgesprochen bescheiden waren die Ergebnisse bei den Landesmeisterschaften unseres Nachwuchses. Ganze 2 Medaillen ( Silber und Bronze ) durch Julian Liebau (U18) und 7 weitere Endkampfplazierungen – das Schlechteste seit 2005.

Zu erwähnen sind hier noch Fabio Schindler (U18) der verletzungsbedingt nur zweimal auf Platz 4 kam und Isabel Walther mit den Plätzen 5,6 und 7.

 

Bei den Mitteldeutschen holte Luca Schindler (U20) mit für ihn mäßigen 1,80m Bronze. Auch er im ganzen Jahr kaum einsetzbar.

Unabhängig von den Meisterschaften gab es eine Vielzahl von richtig guten Leistungen unserer Aktiven. Allen voran die 1,95m von Luca Schindler (U20) – so hoch sprang noch nie ein Radebeuler, dazu noch 6,25m im Weitsprung. Bruder Fabio Schindler (U18) sprang auch schon 1,80m hoch und 5,65m weit.

Weitere Leistungen: Thea Blättermann (U18) 1,54m und Vicky Schlott (U18) 1,51m hoch, Julian Liebau (18) 400m Hürden in 51,28s, Isabel Walther (15) 100m in 13,29s, 300m in 44,92s und weit 5,04m – tolle Steigerungen gegenüber 2017, Josephine Klotzer (10) 50m in 7,36s.

Zum Schluß noch die beiden elfjährigen Ronja Böhme und Frieda Bauer, die beide die E-Kader-Norm erfüllen konnten – Frieda genau 2000 und Ronja 2005 Punkte im Mehrkampf, Ronja lief noch tolle 800m – 2:43,60min.

Diese kleine Auswahl an wirklich guten Leistungen läßt für die nächste Wettkampfsaison hoffen. Natürlich müssen dafür die Wettkampfangebote besser genutzt werden.

 

Unsere Senioren brachten nach den 8 Medaillen des Vorjahres mit 15 Medaillen (5/6/4) und 17 Platzierungen unter den besten 8wieder ein positives Ergebnis. Insgesamt konnten 10 Aktive Medaillen abfassen – Thomas Berndt 3 (2/1/-), jeweils 2 mal Silber und einmal Bronze gab es für Kerstin Urban, Uwe Bastian und Axel Zschoche, jeweils 2 Medaillen für Christian Aschenbach, Jens Grethe, Britt Protz und Manja Schicht und je eine für Annett Schindler und Gunnar Wilcke.

 

Überregional war wieder Jutta Neumann aktiv. Bei Deutschen Meisterschaften belegte sie zweimal Platz 4 und einmal Platz 5, bei EM und WM einmal 4., zweimal 6. und einmal 7.

In diesem Jahr taucht erfreulicherweise erstmals ein neuer Name bei deutschen Seniorenmeisterschaften auf – Thomas Berndt belegte bei den Berglaufmeisterschaften in Ilsenburg einen tollen sechsten Platz.

Eberhardt Arnold
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Eberhard und seine Seniorensportler beim ISTAF

Am Sonntag, den 2.9.18, war es endlich soweit. Wir haben das Geschenk der Se­nio­ren­sport­grup­pe zum 85. Geburtstag an unseren Trainer Eberhard Arnold eingelöst.
Dazu trafen wir uns sehr zeitig bei Eberhard und zusammen mit seiner Edith fuhren wir in Richtung Berlin nach Wustermark, wo auch Alex schon auf uns wartete. Der erste Programmpunkt des Ausflugstages stand an.

Nach einer kurzen Stärkung aus dem „Kofferraum“ haben wir eine Führung durch das historische Olympische Dorf von 1936 erhalten. Viele interessante Fakten über das Entstehen, die Bauten, das Leben der Sportler während der Olympischen Spiele im Jahr 1936 und die Zeit danach, die Nutzung durch die Wehrmacht während des 2. Welt­krieges und durch die Russen in der Zeit der DDR bleiben in Erinnerung. Am beeindruckendsten war die sehr kurze Entstehungszeit (nur ca. 1,5 Jahre) und die Weit­läu­fig­keit der Areals sowie der Baustil der Gebäude.
Unsere Führerin von der DKB Stiftung hätte uns gern noch viel mehr erzählt und gezeigt; herzlichen Dank an sie. Aber unser Zeitplan an diesem Tag sah noch einen weiteren Höhepunkt vor.

Wir fuhren nach Berlin zum Olympiastadion um am Nachmittag den deutschen und in­ter­na­tio­na­len Leicht­ath­le­ten beim ISTAF zuzusehen.
Vorher gab es auf dem Parkplatz aber noch ein ausgiebiges Picknick, was wir alle von zu Hause mitgebracht hatten.
Es war sehr reichhaltig und lecker, auch die Getränke.
Begrüßen konnten wir hier Thomas Berndt, der direkt aus dem Harz von den deutschen Meisterschaften im Berglauf mit einem 6. Platz anreiste; herzlichen Glückwunsch.

Im Stadion warteten dann nochmals einige Sportler unserer Sportgruppe mit ihren Familien, so dass insgesamt 22 begeisterte Leicht­ath­le­tik-Fans von unserem Verein die Sportler im Stadion anfeuerten.
Wir hatten dabei in Reihe 5, 6 und 7 perfekte Plätze im Stadion und konnten so auch ganz nah am Geschehen sein. Persönliche Autogramme und Selfies mit den Sportlern gab es natürlich auch.

Beeindruckend war auch die Verabschiedung von Robert Harting, der den Diskus im letzten Wettkampf seiner Sportler­kar­rie­re nochmal auf 64,95m werfen und damit den 2. Platz erreichen konnte.
Die Veranstaltung war sehr kurzweilig und man war selbst auch herausgefordert, die vielen Entscheidungen in sehr kurzer Zeit zu verfolgen.

Nach dem Ende haben wir uns nochmal auf dem Parkplatz getroffen um den Rest des Picknicks aufzuessen und uns für die Heimfahrt zu stärken. Das war auch gut so, denn so hatten wir keine Probleme vom Parkplatz am Olym­pia­sta­di­on zu rollen, denn der Stau hatte sich mittlerweile aufgelöst.

Gegen 21:30Uhr waren wir wieder zu Hause und konnten auf einen sehr schönen Tag zurückblicken. Nicht nur, dass das Wetter super mitgespielt hat, nein auch die ganze Organisation hat funktioniert. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

Olympisches Dorf Berlin - 1

Olympisches Dorf Berlin - 2

Olympisches Dorf Berlin - 3

Olympisches Dorf Berlin - 4

Olympisches Dorf Berlin - 5

Olympisches Dorf Berlin - 6

Olympisches Dorf Berlin - 7

Olympisches Dorf Berlin - 8

Olympisches Dorf Berlin - 9

Olympisches Dorf Berlin - 10

ISTAF Berlin - 1

ISTAF Berlin - 2

ISTAF Berlin - 3

Jens Grethe
Fotograf
Alexander Straub
Jens Grethe
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